„Nichts wie hin….“
5. bis 7. November 2010 - den Termin sollten Sie sich vormerken! Warum? Lassen wir an dieser Stelle einen Teilnehmer zu Wort kommen: Boris Zielinski ist sportlicher Leiter der TG Bornheim, mit rund 19.000 Mitgliedern größter Sportverein im Bundesland Hessen.
Herr Zielinski, für Sie gehört der Internationale Sport-Kongress in Hamburg zum Pflichtprogramm? Boris Zielinski: Selbstverständlich. Die Fakten und unser Wissen über Gesundheit sind ständig in Bewegung. Da gilt es, als Vereinsmanager oder Trainer fit zu bleiben, durch permanente Fortbildung in Theorie und Praxis. Auch in diesem Jahr werden von unserem Verein rund 20 haupt- und ehrenamtliche Mitarbeiter in Hamburg dabei sein.
Welche Veranstaltungen besuchen Sie?
B.Z.: In meiner Funktion als sportlicher Leiter interessieren mich speziell die Veranstaltungen rund um das Vereinsmanagement. Da die TG Bornheim zwei eigene Fitnessstudios betreibt, werde ich auch das Studioleiter-Forum besuchen, so viele wissenschaftliche Vorträge „aufsaugen“ wie möglich und an dem einen oder anderen Workshop zu den Trendsportarten teilnehmen. Unsere Übungsleiter nehmen sehr viel aus den Workshops mit, praktische Tipps und Techniken, neue Impulse für abwechslungsreiche, qualifizierte Übungseinheiten.
„Die Zukunft gewinnen“ – Wie beurteilen Sie das Motto des Sport-Kongresses?
B.Z.: Mir gefällt dieser Blick nach vorn sehr gut, weil er die Perspektiven anspricht. Wohin geht ein Verein? Sind wir auf dem richtigen Weg? Wie gut erfüllen wir unsere Aufgabe im Spannungsfeld zwischen traditionellem Sportverein und modernem Dienstleister? Wie begegnen wir dem demografischen Wandel?
Unsere Kongressumfrage 2008 ergab: Die Teilnehmer schätzen besonders die hohe Praxisrelevanz, die gute Aufbereitung wissenschaftlicher Ergebnisse sowie die Qualität der Referenten.
B.Z.: Das kann ich alles nur bestätigen. Ein weiterer Grund: Der Erfahrungsaustausch, die Begegnung mit den Kollegen anderer Vereine. Die Möglichkeit, frisch erworbenes Wissen gleich zu diskutieren. Die Rahmenbedingungen eines solchen Kongresses spielen eine nicht unerhebliche Rolle.
Wie beurteilen Sie denn diese Rahmenbedingungen in Hamburg?
B.Z.: Dieser Kongress nennt sich zu Recht „Kongress der kurzen Wege.“ Wir Teilnehmer profitieren sehr davon, in kürzester Zeit die unterschiedlichen Veranstaltungsorte zu erreichen, weil alles so zentral liegt. Kurzum: Ein hervorragender Standort, ein gut organisierter Kongress mit hochkarätiger Besetzung.
Also, nichts wie hin?
B.Z.: Ja, nichts wie hin!
